Entlastung für Midijobber



Die Obergrenze für Midijobs wird zum 01.07.2019 von derzeit 850 auf 1.300 Euro angehoben. Dadurch profitieren zukünftig mehr Arbeitnehmer von günstigeren Sozialabgaben.

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Vorsteuerabzug beim Anlagebetrug mit nicht existierenden Blockheizkraftwerken



Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass der Vorsteuerabzug aus einer geleisteten Vorauszahlung dem Erwerber eines (später nicht gelieferten) Blockheizkraftwerks nicht zu versagen ist, wenn zum Zeitpunkt der Zahlung die Lieferung als sicher erschien.

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Studienkosten trotz Stipendium abziehbar



Zur Bestreitung des allgemeinen Lebensunterhalts erhaltene Stipendiumszahlungen mindern nicht die Werbungskosten für eine Zweitausbildung.

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Private Pkw-Nutzung im Taxigewerbe



Die Besteuerung der Privatnutzung von Taxen erfolgt auf der Grundlage des allgemeinen Listenpreises, nicht aber nach besonderen Herstellerpreislisten für Taxen und Mietwagen. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) zur Anwendung der sog. 1 %-Regelung entschieden. Listenpreis ist dabei nur der Preis, zu dem ein Steuerpflichtiger das Fahrzeug als Privatkunde erwerben könnte.

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Steuerfreiheit einer Ausschüttung einer luxemburgischen SICAV



Das Finanzgericht Düsseldorf hat in einem Zwischenurteil zu der steuerlichen Behandlung einer Ausschüttung einer luxemburgischen Investmentgesellschaft mit variablem Grundkapital (SICAV) an eine deutsche Kapitalgesellschaft nach einem vorangegangenen Bond-Stripping Stellung genommen.

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Bundesfinanzhof entscheidet gegen attac-Trägerverein



Die Verfolgung politischer Zwecke ist im Steuerrecht nicht gemeinnützig. Gemeinnützige Körperschaften haben kein allgemeinpolitisches Mandat, wie der Bundesfinanzhof (BFH) zu Lasten des attac-Trägervereins entschieden hat.

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Ehegattensplitting wird nicht geändert



Die Bundesregierung plant keine Reform des sogenannten steuerlichen Ehegattensplittings.

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Steuerliches Aus für Firmenwagennutzung bei „Minijob“ im Ehegattenbetrieb



Die Überlassung eines Firmen-PKW zur uneingeschränkten Privatnutzung ohne Selbstbeteiligung ist bei einem „Minijob“-Beschäftigungsverhältnis unter Ehegatten fremdunüblich. Der Arbeitsvertrag ist daher steuerlich nicht anzuerkennen, wie der Bundesfinanzhof entschieden hat.

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Geschäftslage des Bundesfinanzhofs



Die elf Senate des Bundesfinanzhofs haben im Berichtsjahr 2018 insgesamt 2.166 Verfahren erledigt. Die Zahl der eingegangenen Fälle belief sich auf 2.344. Der Bestand an unerledigten Verfahren zum Jahresende 2018 liegt auch diesmal deutlich unter der Marke von 2.000 Verfahren.

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Kosten eines Jagdscheins sind keine Werbungskosten



Aufwendungen für eine Jägerprüfung stellen keine Werbungskosten einer angestellten Landschaftsökologin dar. Dies hat der 5. Senat des Finanzgerichts Münster entschieden.

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Unternehmerischer Beurteilungsspielraum bei erweiterter gewerbesteuerlicher Kürzung für Grundstücksunternehmen



Nach der sog. erweiterten gewerbesteuerlichen Kürzung ist bei Unternehmen, die ausschließlich eigenen Grundbesitz oder neben eigenem Grundbesitz eigenes Kapitalvermögen verwalten und nutzen, der Gewerbeertrag um den Teil zu kürzen, der auf die Verwaltung und Nutzung des eigenen Grundbesitzes entfällt.

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Sachverständigengutachten zur Bestimmung der ortsüblichen Marktmiete



Die ortsübliche Vergleichsmiete zur Feststellung einer nur verbilligten Vermietung darf nicht durch ein Sachverständigengutachten auf der Grundlage statistischer Annahmen nach der sog. EOP-Methode bestimmt werden. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.

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Vom Arbeitgeber eingeräumte Genussrechte können zu Kapitalerträgen führen



Der 4. Senat des Finanzgerichts Münster hat entschieden, dass Genussrechtserträge, die ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhält, auch dann als Kapitaleinkünfte und nicht als Arbeitslohn zu behandeln sind, wenn die Genussrechte nur leitenden Mitarbeitern angeboten werden.

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Entwurf der Erbschaftsteuer-Richtlinien – von alten und neuen Problemen



Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) hat in einer Stellungnahme auf drängenden gesetzlichen und untergesetzlichen Anpassungsbedarf beim Entwurf der Erbschaftsteuer-Richtlinien hingewiesen. Am 20.12.2018 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF)…

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ADRs: Steuererstattungen werden untersucht



In den USA von Finanzinstituten vorab herausgegebene Hinterlegungsscheine für Aktien, die auch als „American Depository Receipts“ (ADRs) bezeichnet werden, sind möglicherweise unter anderem in Deutschland für unrechtmäßige Erstattungen von Kapitalertragsteuer genutzt worden.

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